Erst hören, dann wählen
Lied und Video stehen auf der Musikseite zu Onesie Dansie. Hört gemeinsam hinein und wählt eine Bewegung: Wiegen, einen Seitenschritt oder Handbewegungen. Dies ist eine eigene Spielidee, nicht die offizielle Choreografie. Niemand muss den Tanz schon kennen.
Drei Bewegungskarten malen
Zeichnet Füße, Hände und eine lustige Pose auf drei Blätter. Füße bedeuten Schritte auf der Stelle oder zur Seite. Hände stehen für leises Klatschen, Winken oder kleine Kreise. Die Pose ist eine angenehme Haltung zum kurzen Innehalten.
Probiert alles ohne Musik. Eigene Varianten, auch im Sitzen, sind willkommen. Lasst genügend Platz für die Arme. Mit den Karten zeigt ihr den nächsten Schritt, ohne über das Lied sprechen zu müssen.
Gemeinsam aufbauen
Beginnt mit der Fußkarte und macht selbst mit. Wenn die Gruppe bereit ist, zeigt ihr die Hände. Ein genauer Einsatz im Lied ist nicht nötig. Beendet die Runde mit der Pose und fragt, welche Bewegung angenehm war.
Nutzt das ganze Lied oder einen Ausschnitt. Verändert in der zweiten Runde nur eine Sache, etwa die Größe der Handbewegungen. Wiedererkennen hilft mehr als zehn neue Anweisungen.
Ein Onesie ist freiwillig
Niemand braucht neue Kleidung. Wählt etwas Bequemes und legt lose Sachen außerhalb der Tanzfläche ab. Macht keinen Kostümwettbewerb daraus: Ein Kind im Pullover gehört genauso dazu. Erst zuzuschauen ist erlaubt. Fotos oder Videos sind nicht nötig.
Ruhig abschließen
Jedes Kind wählt eine letzte Pose. Schaltet die Musik aus und geht ruhig zur nächsten Beschäftigung über. Bewahrt die Karten für ein anderes Mal auf.
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